02.10. Und schon ist der Urlaub wieder vorbei...

Mittlerweile sind wir vom Denny`s zum Flughafen umgezogen, also noch genug Gelegenheit auch die letzten Tage Review passieren zu lassen. In Las Vegas haben wir im Verhältnis zu den anderen Tag eher wenige Fotos gemacht und die Zeit einfach nur genossen, wir haben uns die beeindrucken Themenhotels angesehen, Kevin hat mehrere Poker Turniere gespielt und sogar den gesamten Einsatz wieder zurückgewonnen, die Reisegruppe war endlich wieder vereint, da gibt es auch noch ein paar lustige Bilder die werden wir mal in Ruhe zeigen ;o)) und dann stand auch noch der Show Besuch an. Wir wären ja gerne in „The One“, die Show über Michael Jackson gegangen, aber da gab es leider keine erschwingliche Karten, drum haben wir uns für David Copperfield entschieden, war echt super, wer hätte gedacht, dass er so ein lustiges Kerlchen ist ;o)). Und wir haben einen Shoppingmarathon hinter uns gebracht, der seines Gleichen sucht, dieses Mal mit richtigem Outlet, mit Food Court und vielen anderen Menschen, die der Kevin ja bekanntlich nicht so mag, diese Menschen. Die Schnäppchen haben ihn allerdings entschädigt. Der Weg nach L. A. war wirklich MEGA ätzend, ein riesiger Stau, auf sechsspurigen Autobahnen...wir waren heilfroh, als wir endlich in unserem Motel angekommen waren. Heute haben wir dann noch L.A. erkundet, wir waren am Venice Beach, Santa Monica Beach, am Walk of Fame und am World famous Ausblick auf das Hollywood - Zeichen. Es war echt nochmal ein schöner, sonniger und tolle letzter Tag. Die Berichte die ich gehört haben, haben sich bestätigt so „Fame“ ist der Walk of Fame nicht und L.A. ist ganz nett, also einige Ecken, aber es gibt echt noch viel schöneres zu sehen hier ;o)) Danach haben wir dann unsere beiden Pferdchen wieder abgegeben und haben uns mit der Kutsche....also dem Shuttelbus zum Flughafen bringen lassen.. und hier sitzen wir jetzt und warten auf`s boarding.... Ja... das war es dann also mit unserer U S and A Tour 2016 ... es war ein toller Urlaub.... Vielen Dank nochmal an Michi und Markus, dass wir mitfahren durften und vor allem an Michi für die Planung dieser großartigen Tour! ES WAR SEHR SCHÖN MIT EUCH!!!!

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02.10. - Las Vegas und Los Angeles

Wir sitzen gerade am Gate und warten auf's Einsteigen in unseren Flieger.
In den letzten Tagen, in denen ihr nichts von uns gelesen habt, haben wir in Las Vegas wie folgt verbracht:
- Hotelbesichtigungen
- Cocktails trinken
- Outlets leer kaufen
- Show von David Copperfield anschauen
- noch mehr Cocktails trinken und lecker essen gehen
- Achterbahn fahren
Also eigentlich wie fast immer dort. Alex wird vielleicht in ihrem Bericht ein wenig mehr schreiben. Die beiden waren ja auch schlißelich einen Tag länger dort. :-)

Gestern haben wir dann Las Vegas in Richtung Los Angeles verlassen. Nach gut fünf Stunden, von denen wir alleine 2,5 im Samstagsverker in Los Angeles verbracht haben, sind wir im Hotel am Redondo Beach angekommen. Hier ist defintiv ein wenig mehr los auf auf dem Kölner Ring. Den romantischen Sonnenuntergang am Meer konnten wir leider nur aus dem Auto betrachten. Da wir uns aber noch ein wenig die Füße vertreten sind wir vom Hotel runter zum Pier gelaufen und haben noch lecker zu abend gegessen.
Heute morgen haben wir unsere Taschen noch so gepackt, dass wir kein Übergepäck aufgeben mussten. Dann ging es auf zum Touriprogramm in Los Angeles. Als erster Tagespunkt stand der Venice Beach auf dem Programm. Dann sind wir weiter zum Santa Monica Pier. DOrt in der Nähe haben wir heute ein neues Restaurantkette entdeckt, die wir nur vom Hörensagen kannten - Cheesecake Factory. Neben leckeren Sandwhiches, Burgern und Salaten, haben die dort ca. 20 verschiedene Käsekuchen auf der Karte. WIr waren ja eigentlich schon satt, haben es uns aber nicht nehmen lassen zum Nachtisch noch einen Käsekuchen zu bestellen, den wir aber alle nicht aufessen konnten.

Um das Programm zu komplettieren stand noch ein Besuch des Walk of Fames auf dem Programm. Der ist aber entgegen vieler Vorstellungen garnicht so glamourös. Hier es neben den Sternen der berühmten Persönlichkeiten auf dem Bürgersteig eigentlich nur Souvenierläden.

Zu guter letzt sind wir noch zu einem AUssichtspunkt auf das Hollywood Sign gefahren. Wir haben uns auf dem Navi die kurvenreichere STrecke dorthin ausgesucht. Das diese auf engen Straßen durch nette Wohngebiete führt, konnte man anfangs aber nicht erkennen. Egal, die Fahrt im offenen Auto hat hier nochmal richtig Spaß gemacht.

Die Fahrt zurück zum Flughafen und zur Abgabe unserer Mustangs funktionierte fast ohne Stau. Heute istja uach Sonntag ;-)

So, und nun drückt uns die Daumen, dass der Flieger nach London nicht allzusehr verspätet ist und wir unseren Anschlussflug bekommen.

Vielen Dank an alle, die hier mitgelesen und kommentiert haben.

Bis bald
Markus

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Mustang meets Esel

So... wo wir jetzt hier gerade so bei Denny`s in LA sitzen und mehr oder weniger auf unseren Abflug warten ist es an der Zeit, die fehlenden Blogs noch nachzuholen.

Ich muss zugeben, ich musste mir die Fotos erst noch mal ansehen und fünfmal nachsehen an welchem Datum unsere Reise von Needels über Oatman, Kingman, Hackberry, den Hover Dam nach Las Vegas ging.

Gefühlt ist das schon eine halbe Ewigkeit her, wenn bei dem was wir erlebt haben und den ganzen Eindrücken, die wir mitbekommen haben habe ich irgendwie völlig das Zeitgefühl verloren ...

Anhand der Bilder konnte ich den Tag glücklicherweise noch einmal rekonstruieren; o))

In Needls hat Kevin nicht besonders gut geschlafen und dann am morgen schon die Reisetruppe auf Trapp gehalten, da er Angst hatte das unser Hotel in Las Vegas nichts ist ;o)))

Erst mal ging es allerdings los auf unsere Route 66 Tour.

Wir haben uns an den tollen Reisehefter von der Michi gehalten und sind erst mal direkt nach Oatman gefahren, dort sollten wir auf die Esel achten. Haben wir auch gemacht, die Esel haben allerdings vor allem auf uns geachtet. Meine Vermutung ist, dass viele Touristen die Esel aus dem Fenster füttern, was dazu führte, dass sie von Kevin auch direkt was haben wollten ;o))

Dann ging es weiter über die historische Route 66 selbstverständlich nicht auf dem Highway, so dass wir unsere offene Fahrt besser genießen konnten, auch wenn das Wetter ein bisschen zu wünschen übrig ließ.

Wir haben uns dann auf zu Hackberry gemacht, ein super cooler alter Laden direkt an der Route 66, ich war da mit der Reisegruppe 2008 schon mal und fand es total toll, dort gibt es super viele coole Fotomotive, leider kann ich ja nicht so gute Fotos mache wie die Michi und der Fotomarkus, allerdings kann ich viele machen ;o))) Was ich auch gemacht habe!!!

Dort gedreht ging es dann zurück Richtung Kingman zu unserem Rosa Diner in dem es 2008 die besten Süßkartoffelpommes gab, dieses mal waren wir allerdings zu Frühstückzeiten da, was auch sehr lecker war....

Als wir dort so schön saßen dachte ich ich traue meinen Augen nicht ... es hat angefangen zu REGNEN.... hallo?!?! Naja der Regen war nicht von langer Dauer und spätestens am Hover Staudamm war das Wetter schon wieder super sonnig.

Von dort aus ging es dann direkt nach Las Vegas (Memo an uns selbst: Nicht immer das glauben, was in den negativen Bewertungen bei Holiday Check steht, auch mal auf die 83 % Weiterempfehlungsquote vertrauen uns sich ein eigenes Bild machen)

Das Zimmer war super, unsere Umbuchung "aus zwei mach eins" wegen der verfrühten Anreise hat super geklappt, alle waren sehr freundlich und es war auch sauber im Flamingo. Ein alles in allem sehr zu empfehlendes Hotel - DANKE Michi!!!

Ja... und dann ging es los.... it`s VEGAS Baby.....

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28.09 Im Feuertal

Gestern hieß es leider schon wieder Abschied nehmen von Utah und dem Zion. Auch wenn wir insgesamt zum vierten mal dort waren, haben wir wieder komplett neue Dinge unternommen und auch fürs nächste mal noch jede Menge Möglichkeiten.

Bevor wir die Restreisegruppe in Vegas getroffen haben, stand noch ein letzter Outdoor-Programmpunkt auf dem Plan: Das Valley of Fire. Auch hier war es schon unser 4. Besuch und endlich war es mal nicht ganz so heiß und wir konnten ein bißchen wandern. Wobei nicht ganz so heiß relativ ist. Es waren immer noch über 30°C, aber kein Vergleich mit den letzten Besuchen.

Zuerst sind wir zu einem Aussichtspunkt auf den Fire Canyon durch tiefen Sand gestapft. Nach dem Wanderprogramm gestern und in meinem Wandersandälchen habe ich dabei ziemlich gelahmt. Markus musste immer mal wieder zurück gucken wo ich denn bin. Aber die Wanderung durch die bunten Felsen war echt schön und außer uns war mal wieder kaum einer unterwegs.

Wieder am Auto war ich schon ziemlich platt, aber da es so perfekte Fotowolken gab, haben wir noch eine zweite Wanderung zur Fire Wave gemacht. War das 2010 noch ein Geheimtipp über den man mit Beschreibungen wie "Parke am 4. Dip, dann laufe 5 Minuten durch den Wash und kreuze dan XYZ" hin navigieren musste, gab es dieses Mal einen richtigen ausgeschilderten Wanderweg und entsprechend mehr war los, aber wir haben auch ein kurzes Zeitfenster erwischt, wo wir die Feuerwelle ganz für uns alleine hatten.

Nach dieser Wanderung war mir dann wirklich heiß und ich war froh in unser gut klimatisiertes Auto einsteigen zu können. Ohne weitere große Stopps sind wir dann gleich zu unserem Hotel in Vegas gefahren, um endlich Alex und Kevin wieder zu treffen.

Dummerweise haben wir gestern erst festgestellt, dass ich versehentlich für uns ein Raucherzimmer gebucht hatte und da alle Nichtraucherzimmer ansonsten vergeben waren, mussten wir auf eine Suite upgraden. Dieses Zimmer ist so riesig. Kein Mensch braucht soviel Platz, aber nett ist es trotzdem.

Die Reisegruppenwiedervereinigung haben wir natürlich wie sich das für Vegas gehört mit ein, zwei, drei Cocktails gefeiert und jetzt werden wir die nächsten Tage die Stadt gemeinsam unsicher machen. Gleich geht es erstmal zum Shoppen.  


Bis bald

Michi und Markus

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26.09 - Wandern Tag 2

Wie gestern schon angekündigt, waren wir heute im Hauptteil des Zion Nationalparks unterwegs. Auf der 30 minütigen Autofahrt von unserm Motel zum Parkeingang überlegten wir nochmal, welche Tour wir eigentlich heute wandern wollten. Da stand eine kürzere Tour mit angegebenen drei Stunden zum Hidden Canyon und eine längere mit sechs Stunden zum Observation Point zur Auswahl. Michi meinte, wir hätten uns gestern schon auf die kürzere Tour geeinigt und hatten deshalb nur wenig Proviant im Supermarkt eingekauft. Da haben wir wohl aneinander vorbeigeredet. Michi hatte aber auch Lust auf die längere Tour und fühlte sich entsprechend fit. Gesagt - getan. Wir haben uns dann erstmal in dem Laden am Eingang mit zusätzlichem Wasser und Sandwhiches eingedeckt. Wir entschieden uns für das tiefgefrorene Wasser, da dies nach unserer Meinung länger kühl bleibt. Da lagen wir nicht ganz falsch. Leider ist das Wasser fast bis zum Ende der Tour im gefrorenen Zustand geblieben. Erst im Bus zurück zum Auto konnte man einen Teil davon trinken. War aber letzendlich nicht tragisch, da das Wasser in den Trinkblasen ausreichte.

So, nun zur Wanderung. Wir haben letztendlich beide gemacht, da man diese gut kombinieren konnte. Erstmal rauf zum Obervation Point. Statt der angegebenen sechs Stunden, haben wir nur ca. 2,5 im Aufstieg und eineinhalb im Abstieg benötigt. Die Tour war sehr abwechslungsreich, da man untem im Canyon startete und die verschiedenen Vegetationen und Gesteinsschichten bis zum Rand durchlief. Oben angekommen wurde man mit einem herrlichen Blick in den Canyon belohnt. Auf dem Rückweg sind wir dann an der Weggabelung zum Hidden Canyon abgebogen, da uns die von dort entgegenkommenden Wanderer den Abstecher empfahlen, wir uns noch fit fühlten und auch noch ausreichend Zeit hatten. Der 1,5 stündige Abstecher hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Hier musste man auf dem Weg ein paar ausgesetzte und mit Ketten gesicherte Stellen meistern und zwischendurch an der einen oder anderen Stelle ein wenig klettern.

Wieder unten angekommen, wollten wir eigentlich sofort zum Auto und wieder zurück fahren. Die Terasse des dort angesiedelten Brauhaus sah aber zu einladend aus um sie einfach zu ignorieren - es gab einen leckern Burger für mich und Hackbraten mit Kartoffelpürree und Gemüse für Michi.

Morgen geht es dann Richtung Las Vegas. Aber nicht ohne einen Abstecher ins Valley of Fire zu machen, um auf Alex und Kevins spuren zu wandeln.

Bis bald
Markus

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